| Stadtmagazin
Mönchengladbach 1997
Ein Hoffnungsschimmer im Dark-Wave
Genre aus Mönchengladbach ist das Debüt der Musiker von IN
MITRA MEDUSA INRI. Das Album LONG FORGOTTEN WOLRD behandelt
szenetypische Themen wie Reinkarnation, Kriege, und den ewigen
Kreislauf des Lebens. Die getragenen düsteren Stimmen von
Holger Meyer ( kb, v ) und Volker Rhode ( g, v ) werden unterstützt
von Michael Gronau ( b ). Das Intro SECOND LIVE zeigt welche
Stunde geschlagen hat. Und wenn ihr das geschafft habt, gibt
es kein zurück bzw. abschalten, mehr: Schwarze Klamotten aus
dem Schrank holen und die Dark-Wave-Nights mit INRI genießen.
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Darkland
1997
Warum in die Ferne schweifen, wenn
das Gute liegt so nah? Das rührige Trio IN MITRA MEDUSA INRI
( von der anderen linken Rheinseite ) bringt Licht in den
Darkwave-Dschungel. Bereits 1992 wurde die Band gegründet,
damals noch als DUO ( Volker Rohde und Holger Meyer ), zu
dem sich aber bald noch Michael Gronau als Bassist gesellte.
Ersten Demo-Tape Veröffentlichungen und einem vorläufigen
Split der Band Ende 1994 folgte 1996 die Reunion und die erste
CD THE LONG FORGOTTEN WORLD. ( Spirit Records/ East West )
I.M.M.I. bewegen sich musikalisch im Grenzbereich zwischen
klassischem Goth-Rock und synthetischem Darkwave. Daß sie
nicht nur im stillen Kämmerlein tätig sind, bewiesen sie Ende
96 durch verschiedene Live-Auftritte u.a. auch im Zwischenfall
zu Bochum. Wobei "live" bei ihnen im Gegensatz zu
vielen anderen Formationen auch wirklich "live"
ist: Der Drumcomputer hat bei ihnen auf der Bühne Sendepause,
denn Peter Servaes sorgt als Schlagzeuger für den nötigen
Drive.
Von I.M.M.I. werden wir in diesem Jahr
wohl noch so einiges hören. Geplant ist ein Interview für
unser aller ZILLO sowie ein Beitrag für den nächsten Zillo-Sampler.
Außerdem plant die Band noch eine bundesweite Tour nebst dazugehöriger
Maxi-CD.
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Zillo
German Mystic Sound Sampler VI 1997
... Auch IN MITRA MEDUSA INRI zelebrieren
mit THE CIRCLE eine zwischen Gothic, Wave und Electro vermittelnde
Mixtur, schlagen aber deutlich düstere und melancholischere
Töne an.
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