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Nein, es
war nicht Sonntag, aber es hätte von der Stimmung
her gepasst, als ich mich im August mit Micha und Holger
von In Mitra Medusa Inri in einem Café in
Mönchengladbach zum gemeinsamen Frühstück
traf. Die Sonne schien, draußen zogen Blaskapellen
anlässlich irgendeines blöden Volksfestes vorbei
und aus den Boxen des Cafés dröhnten so nette
Sachen wie Madonna...
GW: Es steht zwar auch auf
Eurer Homepage, aber an der ersten Frage habe ich solange
gebastelt, dass ich sie unbedingt stellen muss. Um Euren
Namen korrekt auszusprechen muss man eigentlich schon
Abitur haben, aber um ihn zu verstehen braucht man ja
dann doch ein abgeschlossenes Studium. Also in eigenen
Worten...
Micha: Diese vier Begriffe
in dem Namen stehen jeder für sich. Es gibt keinen
zusammenhängenden Sinn. "In" heißt halt "In",
die Medusa ist die Gestalt aus der griechischen Sage,
bei der man versteinert, wenn man in ihre Augen sieht,
"Inri" ist die Wahrheit und "Mitra" ist ja eigentlich
diese Bischofsmütze. Was aber auch früher ein
Zeichen für "Freundschaft" war. Diese Begriffe beziehen
wir auf unsere Musik. Vor allem den Begriff "Mitra". Weil
wir eben absolut befreundet sind. Wir kennen uns jetzt
bald fünfzehn Jahre...
Holger: Und daraus ist das
Ganze ja auch entstanden. Wir haben uns als Band ja nicht
gegründet, weil jeder für sich in irgendeiner
Zeitung "Musiker gesucht" Anzeigen geschaltet hat. Es
ist halt so, dass wir aus einem kleinen Ort in der Nähe
der holländischen Grenze kommen, uns kennen, damals
in die selben Clubs gegangen sind, die selbe Musik gehört
haben und uns so dahin entwickelt haben. Was für
uns auch einfach so wichtig ist. Diese Freundschaft. Ich
hätte das neue Album glaube ich nicht so machen können
wie es ist, wenn nicht diese freundschaftliche Ebene da
wäre.
Micha: Ja genau! Dieses
Vertrauen ist dabei auch sehr wichtig. Jeder vertraut
dem anderen.
GW: Was ja nicht unbedingt
immer so war, oder?
Micha: Ja! Damals als wir
noch zu dritt waren, war das größte Problem,
dass dieses Vertrauen nicht da war. Zwischen Holger und
mir schon, aber diese dritte Person halt nicht. Das ist
jetzt anders.
Holger: Es ist zwar schade,
wenn man die ganze Zeit sieht, die dabei verloren gegangen
ist, bei diesem Split, auch das Projekt was wir zwischendurch
hatten... wenn ich bedenke, dass wir eigentlich vor zehn
Jahren angefangen haben. Gibt es halt schon eine kontinuierliche
Weiterentwicklung bis heute, und es ist schade das es
halt durch Einen, der nicht so gepasst hat, bis heute
hinausgezögert wurde.
GW: Ihr sprecht von Eurem
alten Sänger?
Micha/Holger: Ja!
Holger: Der Sänger
und er hat auch noch Gitarre gespielt, Micha hat damals
Bass gespielt und ich halt Keyboards und ein bisschen
Backingvocals. Deswegen war es auch so interessant und
gleichzeitig kompliziert, nach dem Split ganz andere musikalische
Dinge zu tun. Micha spielt jetzt die E-Gitarre, hat also
schon angefangen eine neues Instrument zu lernen, was
vielleicht durch den Bass etwas leichter war...
GW: Nur das es jetzt zwei
Seiten mehr waren!
Micha: Ja genau!
Holger: Und ich musste plötzlich
mit dem Gesang arbeiten. Das war eine völlig neue
Ebene für mich. Plötzlich aus dem Hintergrund
herauszutreten, hinter meinen Keyboards hervorzukommen
und so eine Art Frontmann darzustellen.
GW: Wenn wir dann schon
bei dem Split sind, wie ging es dann weiter?
Micha: Als wir uns ein wenig
gefunden hatten, haben wir diese Mini CD aufgenommen.
Eigentlich erst dieses Stück "The Wind Stroke
The Trees". Das war das erste Stück, das wir
so, in der neuen Besetzung, mit den neu definierten Rollen
aufgenommen haben. Zu diesem Zeitpunkt war uns eigentlich
noch gar nicht klar, ob wir es überhaupt schaffen
würden etwas alleine auf die Reihe zu kriegen. Als
wir dann aber aus dem Studio kamen und das Tape zum ersten
Mal gehört haben, haben wir nur gedacht "Wow".
Holger: Unser erstes Ziel
war ja gewesen, da weiter zu machen, wo wir aufgehört
hatten. Also die Musik weiter zu Zweit zu machen, die
wir zu Dritt gemacht hatten. An dieses Niveau wieder ranzukommen.
Und es war halt so, dass wir alles einzelnen aufnehmen
mussten.
Micha: Wir haben sehr antiquiert
gearbeitet. Ohne Computer. Immer wenn wir im Proberaum
waren haben wir nur Stück für Stück an
einer Linie gearbeitet. Eine Syntheziserlinie live gespielt,
eine Gitarrenlinie... wir haben nie alles zusammen gehört.
Bis wir dann ins Studio gegangen sind. Und dann hat plötzlich
alles zusammengepasst. So ist im Grunde genommen die ganze
EP entstanden.
Holger: Das war für
uns die Motivation um weiterzumachen. Als wir es das erste
Mal kompakt gehört hatten. Das sind wirklich wir?
Geil! Das war dann der Grund zu sagen, wir machen weiter.
Was wir mit diesem einen Song geschafft haben, das schaffen
wir auch noch mit.... na ja mit wesentlich mehr Songs.
Darauf haben wir dann aufgebaut. Haben die Mini CD in
Eigenveröffentlichung herausgebracht, weil wir auch
sehr schnell zeigen wollten: Wir sind wieder da!! Viele
werden diese CD vielleicht auch mit unser alten CD vergleichen,
aber für uns war es auch ein Neuanfang.
Micha: Es ist aber auch
beabsichtigt, dass es verglichen wird. Weil es ja auch
der Anschluss an die erste CD ist. Die zweite existiert
für uns ja eigentlich gar nicht, weil die hat Volker
ja alleine mit einem anderen Keyboarder aufgenommen, und
wir die auch persönlich nicht besonders ansprechend
finden.
GW: Klar. Es ist ja dann
auch schwierig den Bogen zu schlagen, mit dem selben Namen,
der aber dann zwischenzeitlich schon mit einer völlig
anderen Sache verbunden worden ist.
Holger: Ja klar!
Micha: Das ist halt auch
das Problem, wenn die Leute Fragen nach der Bandgeschichte
stellen. Es ist halt alles sehr, sehr umständlich!
Sehr verworren!
Holger: Schade für
den Hörer, dass es dadurch so undurchsichtig geworden
ist. Deshalb war es auch mit der Mini CD so wichtig für
uns genau diesen Bogen zur ersten CD wieder hinzukriegen.
Und die neue CD "Dreams" ist die Weiterentwicklung.
Micha: Es ist natürlich
auch eine Steigerung!
Holger: Zwar immer auch
noch nicht das, wo wir eigentlich hinwollen, aber der
erste große Schritt...
GW: Wäre ja auch blöde,
wenn es nicht so wäre. Dann gäbe es ja keine
Entwicklung mehr.
Micha: (lacht) Wir wollten
ja eigentlich mal Popsongs machen, aber das haut nicht
so hin!
Holger: Nee, es gibt zwar
Ansätze, aber wir fallen irgendwie immer wieder in
dieses melancholische Gefüge, in diese Töne,
die sich ein wenig beißen, zurück.
Micha: Das ist halt diese
Bauchgeschichte, die da immer wieder mit rein kommt. Das
was in einem drin ist. Das es zwar unwahrscheinlich intelligente
poppige Strukturen, Grundideen gibt, aber dann fehlen
immer wieder Töne. Dann kommt immer wieder noch was
dazu. Und das ist aber auch das Gute, weil wir uns genau
da auch so gut verstehen.
GW: Ich finde das auch sehr
gut. Die "Dreams" ist zwar in sich eine
sehr geschlossene, aber trotzdem auch gebrochene Platte.
Sie ist nicht gleichförmig, die Ansätze zum
elektronischen Popsong sind zwar da, aber es gibt da auch
Holgers eher brüchige Stimme, die einen Gegensatz
bildet und dann wieder als abschließender Kontrast,
der es aber wieder zur Einheit zurück führt,
deine Gitarren. Die mich irgendwie total an A FLOCK OF
SEAGULLS erinnern. Dieser schwebende, flirrende Ton.
Micha: Du bist der erste,
der das sagt. Aber es ist sehr schön!
GW: Kann man dann also schon
sagen, dass Eure Wurzeln bewusst 80er sind?
Micha: Ja ganz klar sind
die Wurzeln die 80er. Das ist uns aber auf der neuen CD
gar nicht so bewusst gewesen, dass sich der Sound streckenweise
nach 80er anhört, aber es ist ok.
Holger: Obwohl ich gar nicht
so sagen würde, dass es nach 80er klingt.
Micha: Das sagen aber viele.
GW: Es sind halt wirklich
so diese ganz alten Sachen. Diese Linie wie auf den ganz
alten OMD Sachen. So klagenden Gesang, flirrende Gitarren,
schräge Samplelemente, das kann man schon sagen.
Ohne zu behaupten, dass ihr wie eine Retroband klingen
würdet. Es ist eben nur ein Gefühl.
Micha: Das ist ja auch
ok. Es sind halt auch unsere Wurzeln, die wir nie verbergen
können. Das ist ja die Musik, die wir damals in den
Clubs gehört haben, als wir uns kennengelernt haben,
und beschlossen, gemeinsam Musik zu machen. Klar orientiert
man sich dann am Anfang auch an seinen Lieblingsbands.
Wie z.B. New Order. So wie bei "Hear Me", diesen
Melodiebass reinzubringen den New Order immer verwendet
haben.
GW: Genau, dieser Bass
der eher wie eine Gitarre klingt.
Holger: Klar, das sind ja
auch Momente, die uns heutzutage in der Musik fehlen.
Vieles ist monoton, verausgeplant, berechnend... früher
haben die Bands noch mehr gebastelt, ausprobiert, versucht
einen eigenen Sound hinzukriegen. Heute versucht doch
kaum einer mehr den Rahmen zu sprengen. Da gibt es halt
COVENANT und dann gibt es zehn Bands die genauso klingen
wollen. Und so versuchen wir eher wieder Sachen reinzubringen
die nicht so typisch sind.
GW: Was ja dann Plattenfirmen
wieder eher abschrecken dürfte. Machen wir uns nichts
vor. Diese Szene funktioniert genauso wie jede andere.
Marktorientiert.
Micha: Au ja, wir haben
sehr lange nach einem Label gesucht. Wir haben mit unserer
eigenproduzierten Mini CD ja die Labels bemustert und
mit vielen von denen auch sehr lange gesprochen... aber
es kam am Ende immer raus: Ja tut uns leid, hört
sich halt nicht nach was weiß ich denn an, das bring
nichts... wir haben wirklich sehr lange gesucht. Weil
wir keinen reinen Elektro machen, aber auch keine reine
Gitarrenmusik. Das war dann schon wieder ungewöhnlich.
Aber wir werden unsern Weg gehen, dass wir da irgendwo
unseren Spalt finden werden, durch den wir gehen können.
Holger: Es sind ja auch
diese von dir angesprochenen Gegensätze, die wir
selber so sehen und selbst so spannend finden. Das es
eben nicht ganz so straight ist. Musik muss halt immer
interessant bleiben, damit man auch was hat, woran man
sich selber weiterentwickeln kann. Das geht halt auch
in dieser "Gothic-Szene" immer mehr verloren, weil immer
mehr Leute auf Nummer Sicher gehen. Wir versuchen da halt
andere Elemente reinzubringen.
Micha: Oder halt die typischen
"Goth-Elemente" anders zu verpacken. Ob es nun wirklich
neu ist, keine Ahnung, aber das wir wenigstens das Gefühl
haben etwas anderes zu machen.
GW: Was mir dabei bei euch
als sehr typisch auffällt sind gerade deine Gitarren,
Micha. Die liegen irgendwo mitten in der Musik und sind
stellenweise ja gar nicht mal unbedingt als solche zu
erkennen.
Micha: Ja das hat auch
damit zu tun, dass sich keiner von uns beiden in den Vordergrund
stellen will. Es gibt eben nicht den Gitarristen, der
jetzt unbedingt sein Solo spielen muss. Es ist egal. Und
wenn ich in der ersten Strophe nur drei Töne spiele,
die aber richtig geil kommen dann ist das ok!
GW: Wer schreibt eigentlich
die Texte bei Euch? Du Holger, weil Du sie selber singst?
Holger: Nein, bei uns ist
es so, dass musikalisch jeder alles macht. Es ist zwar
so, dass Micha nicht singt und ich keine Gitarre spiele,
aber trotzdem nimmt jeder auf den Anderen Einfluss. Es
ist halt so das jeder immer etwas macht und der andere
dazu sagt, das gefällt mir oder eben nicht. Dann
wird solange daran gearbeitet bis es Beiden gefällt.
Und so entstehen auch die Texte.
Micha: Es muss halt beiden
hundertprozentig gefallen!
Holger: So arbeiten wir
auch. Nicht, dass nur der Sänger die Texte schreibt,
weil er sie halt singt. Und der andere hat dann keine
Chance etwas zu sagen, was aber auch aus ihm raus will.
So kommen ja vielleicht auch textlich mal ein paar andere
Sachen ins Spiel. Ich kann ehrlich gesagt diese ganzen
Liebeslieder nicht mehr hören. Du denkst da streckenweise
wirklich, mein Gott, wie viele Beziehungen muss dieser
Mensch denn geführt haben, dass der immer noch die
selben Probleme hat. So gehen wir dann miteinander auch
mit Kritik um. Das ist nie persönlich gemeint, aber
im Interesse der Band muss es einfach zusammen entstehen.
Micha: Es kann auch sein,
dass Holger drei Tage was am Synthie gebastelt hat, mir
dann vorspielt und ich dann sage, oh das ist aber ziemlich
sch...
Holger: Man neigt ja als
Mensch dazu Kritik immer ganz schnell persönlich
zu nehmen, dass ist eben der Vorteil an unserer Freundschaft.
GW: Dann muss man sich also
die Entstehungsweise der Songs so vorstellen, dass alles
gleichzeitig entsteht?
Micha: Genau. Mal ist erst
ne Textzeile da, mal erst der Akkord, dann kommen die
Gitarren, mal sind es Sounds...
Holger: Es hängt auch
immer von dem Gefühl, der Situation ab. Da kommen
ständig andere und neue Sachen dazu. Es geht nie
nach irgendwelchen Vorgaben oder Strukturen. Immer nur
nach Gehör. Alles was sich gut anhört wird gemacht,
alles was sich nicht gut anhört wird eben sein gelassen.
Micha: Es wird halt alles
ausprobiert.
GW: Das ist ja vielleicht
auch der kreativere Prozess. Sich nicht an irgendwelchen
Vorgaben zu halten, keine Harmonielehre zu berücksichtigen,
sondern einfach zu machen. Das ist ja genau das, was Punk
damals als große Revolution ausgemacht hat. Jeder der
Lust hat, kann was machen.
Holger: Genau, und das geht
immer mehr verloren. Das ist vielleicht auch unser 80er
Ding. Damals die Bands haben noch zusammengespielt. Heute
gibt es immer mehr Einzelne, die sich irgendwie vor den
anderen profilieren müssen, ihr Ding in den Vordergrund
schieben... wie mit den Gitarren, was Micha vorhin sagte.
Bei den meisten 80er Bands war es halt mehr eine Gemeinsamkeit.
Und auch das was du gesagt hast. Joy Devision haben ja
auch nur angefangen weil sie die Sex Pistols gesehen haben
und sich sagten, das können wir auch.
Micha: Deshalb steht ja
auch bei uns im Booklet Songs by In Mitra Medusa Inri.
Bei vielen anderen steht dann der Text von dem und dem,
die Gitarre bei Stück X von dem, die Musik dazu von
dem usw. Bei einem Lied hat der Sänger denn auch
mal die Gitarre gespielt...
Holger: Ja und der Drummer
dann dort mal am Bass gezupft...
Micha: Wen interessiert
das?
Holger: Es geht doch nicht
um die einzelne Person sondern um das Gesamte.
GW: Da habt ihr mit euch
beiden auch nen ziemlichen Glückstreffer gelandet.
Ich meine viele Bands haben ja das Problem, dass sie sich
vielleicht super verstehen, aber der eine oder andere
dieses nicht musikalisch so ganz bringt, dann hast du
wieder traumhaft gute Musiker die dann menschlich aber
ziemliche Arschlöcher sind. Damit sind wir dann ja
auch schon bei der Besetzung. Live habt ihr dann jetzt
ne Keyboarderin?
Micha: Genau, das ist Denise.
Die haben wir dann tatsächlich doch über eine
Anzeige gefunden. Das Witzige ist, dass sie dann auch
noch aus Mönchengladbach kommt. Es war ein ziemlicher
Glückstreffer, wir hatten schon immer gedacht, dass
wir ganz gerne eine Frau in der Band hätten. Zumindest
auf der Bühne. Denise war dann auch die Einzige,
die sich auf diese Anzeige hin gemeldet hat...
Holger: Und sie passt!
Micha: Ja wunderbar, vom
menschlichen und vom musikalischen absolut. Ich denke,
das wird gut. Sie hat eine richtig klassische Musikausbildung,
Piano... wir haben ja am 03.10.02 in Köln das Konzert
mit ESCAPE WITH ROMEO zusammen, das ist für sie zwar
die Premiere... aber ich denke das wird gut.
GW: Ein bisschen ertönt
sie ja auch schon im Background, wird sie auch mal so
richtig als Sängerin in Erscheinung treten?
Holger: Vielleicht, das
kommt drauf an. Wir haben Denise ja nicht genommen, weil
wir so wie viele jetzt die Sängerin mit der klassisch
ausgebildeten Stimme haben wollten. Bei den zwei Songs
auf der CD hat es sich halt so ergeben, das es passte.
GW: Die Frage war auch eher
provokant gemeint, da man ja so schnell denken könnte,
jetzt habt Ihr ne Sängerin und dann gibt es bald
das klassische Duett...
Micha: Wichtig war deshalb
ja auch bei den Aufnahmen, dass beide Stimmen die von
Holger und Denise auf einem Level liegen, dass es nicht
so auffällt, dass wir jetzt eine Sängerin haben,
um genau das zu vermeiden, was du angedeutet hast.
GW: In diesem Sinne also,
es wird noch viel zu erwarten sein im Hause In Mitra
Medusa Inri, es passiert noch eine Menge, wir dürfen
gespannt sein... Danke für das Interview und vielleicht
mit einem Satz endend den euer alter Mäzen Mozart
über Euch gesagt hat: Nur Sex ist schöner!
Holger: Dem kann ich mich
nur anschließen!
Micha: Ja vielen Dank ebenfalls
für das Interview.
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