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Anfang November
war es soweit: Das In Mitra Medusa Inri Album "Darkness
between us" erscheint in den Plattenläden. Zusätzlich
zu den 10 Songs liegen der CD sämtliche Lyrics bei.
Außerdem enthält das Album als Schmankerl 2
Videos und den Club-Mix von "Darkness between us" von
Megadump.
In Mitra Medusa Inri - ein
Bandname bei dem man zunächst annimmt, dass er aus
wahrlos zusammengewürfelten Worten besteht, hat für
die Band doch einen tieferen Sinn: In Mitra (Hut des Gottes
Dagon) stellt die Freundschaft dar, die die Bandmitglieder
untereinander empfinden. Medusa (weibliches Ungeheuer
mit durchdringendem Blick) verkörpert die Durchdringlichkeit,
die die Band mit Ihrer Musik erreichen will. Den Namen
Inri interpretiert die Band für sich als: "Jeder
soll glauben, woran er will - aber bitte unbedingt auch
an sich selbst!"...
1992 ins Leben gerufen, begannen
Volker, Holger und Michael ihre Emotionen und Erlebnisse
in Musik umzusetzen. Spirit Poductions nahm sie sogar
unter Vertrag und die positiven Resonanzen des Publikums
auf ihre Konzerte verschafften ihnen einen Namen in der
Szene. Nach internen Problemen wurde jedoch 1995 ein Schlusstrich
gezogen. Einige Fans fragten 1996 jedoch nach, was aus
der Band geworden ist und so rafften sich die ehemaligen
Mitglieder zu der Produktion von "Long forgotten world"
auf. Die Probleme waren damals allerdings noch nicht wirklich
beseitigt. So kam die nächste Trennung, und Holger
und Micheal machten sich auf ihren eigenen Weg. Volker
versuchte 1998 noch eine 2te CD unter IMMI zu veröffentlichen,
was jedoch zum entgültigen Aus seiner Band führte.
Holger und Michael riefen IMMI allerdings wieder
ins Leben, da sie mit ihrem Herzblut daran hingen.
In ihrem aktuellen Album "Darkness
between us" erschaffen IN MITRA MEDUSA INRI recht
melancholiesche Welten. Wie schon bei ihrem 2002 erschienenen
Album "Dreams" harmonieren hier die 10 Songs zu einer
Einheit. Eine durchgehend angenehme und warme Stimme gepaart
mit leichten Syntisounds und klagenden Gitarren.
- "Darkness between us" Ein sehr
gut hörbares Album mit vergleichbaren Klängen
aus Richtung The Cure im Darkwave-Synthipop Mantel.
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